OK - ich muss gestern korrigieren: Ich habe doch noch was gemacht., besser gesagt: Machen lassen. Es war mein erstes Mal... Nicht was ihr jetzt vielleicht denkt. Ich war beim Friseur. Nach kurzer Terminvereinbarung und rund zwanzig Minuten warten, war es so weit. Die kurze Erklärung, dass "Mann" kurz tragen will war kein Problem. Danach ging es los und es wurde geschnippelt wie noch nie zuvor (zumindest bei mir...). Rasierapparat und Schere umrundeten mehrfach das Haupt und immer mehr der mitgebrachten Haare wurden zum Bleiben überredet. Die Umrundungen wurden von Mal zu Mal präziser und am Schluss war glaub ich kein Haar mehr an irgendeiner Stelle des Kopfes unmotiviert hervorstehend. So war der Friseursalon nach weiteren zwanzig Minuten um helle Haare in Mitten einer Vielzahl asiatischer, dunkler Haare bereichert und ich um meine wärmende Mähne erleichtert - ich denke im Endeffekt waren wir beide zufieden... :-) . Das ganze zum Sensationspreis von sage und schreibe 12 S$. Wenn ich nach Salzburg zurückkehre werde ich mit meinem Friseur Verhandlungen führen müssen... das Preisniveau muss gesenkt werden... ;-)
Zu meinen Fotos auch noch ein kleiner Nachtrag:
So dicht am Äquator zu fotografieren ist teilweise gar nicht einfach. Kommt man aus der Wohnung, der MRT, dem Bus, dem Taxi oder der Shopping-Mall - Schnappschüsse sind ein Ding der Unmöglichkeit. Warum? Das Objektiv läuft binnen Sekunden an und benötigt dann rund 15 Minuten bis es sich wieder beruhigt hat. Zu groß sind die Temperaturunterschiede zwischen "drinnen" und "draussen".
Ein anderes Problem stellt die Sonne selber dar. Wenn sie scheint, scheint sie ja mehr oder minder am kürzest möglichen Weg. Und sie scheint somit auch am hellsten... deswegen ist auch der weiße Tiger im Zoo etwas strahlender ausgefallen als er eigentlich ist... Eventuell kann man mit Polarisationsfilter umgehen - aber im Besitze solcher bin ich nicht...
Und ein drittes und letztes Problem: Einige Nachtaufnahmen sind ja auch schon dabei. Die haben den Nachteil, dass sie länger belichtet werden wollen - doch das benötigt auch eine ruhige Hand... und bei der längsten Belichtungsdauer (8 Sekunden) wird es schwierig die Kamera solange still zu halten - insbesondere wenn sich die Dinge dann bewegen, wie zum Beispiel der Flyer... (der Flyer war aber nur mit maximal 2,5 Sekunden - wen es interessiert: EXIF-Daten sind glaube ich eh immer dabei...) Somit sind leider die Nachtaufnahmen nicht besonders scharf, man möge es mir nachsehen, aber mein Stativ steht zu hause...
Zu meinen Fotos auch noch ein kleiner Nachtrag:
So dicht am Äquator zu fotografieren ist teilweise gar nicht einfach. Kommt man aus der Wohnung, der MRT, dem Bus, dem Taxi oder der Shopping-Mall - Schnappschüsse sind ein Ding der Unmöglichkeit. Warum? Das Objektiv läuft binnen Sekunden an und benötigt dann rund 15 Minuten bis es sich wieder beruhigt hat. Zu groß sind die Temperaturunterschiede zwischen "drinnen" und "draussen".
Ein anderes Problem stellt die Sonne selber dar. Wenn sie scheint, scheint sie ja mehr oder minder am kürzest möglichen Weg. Und sie scheint somit auch am hellsten... deswegen ist auch der weiße Tiger im Zoo etwas strahlender ausgefallen als er eigentlich ist... Eventuell kann man mit Polarisationsfilter umgehen - aber im Besitze solcher bin ich nicht...
Und ein drittes und letztes Problem: Einige Nachtaufnahmen sind ja auch schon dabei. Die haben den Nachteil, dass sie länger belichtet werden wollen - doch das benötigt auch eine ruhige Hand... und bei der längsten Belichtungsdauer (8 Sekunden) wird es schwierig die Kamera solange still zu halten - insbesondere wenn sich die Dinge dann bewegen, wie zum Beispiel der Flyer... (der Flyer war aber nur mit maximal 2,5 Sekunden - wen es interessiert: EXIF-Daten sind glaube ich eh immer dabei...) Somit sind leider die Nachtaufnahmen nicht besonders scharf, man möge es mir nachsehen, aber mein Stativ steht zu hause...